Ultraschall (Sonographie)

Seit ca. 40 Jahren wird Ultraschall in der Medizin vor allem zur Diagnose von Erkrankungen der inneren Organe eingesetzt. Seit ihren Anfängen hat sich die Methode schnell entwickelt und ist heute neben dem EKG eine der wichtigsten technischen Untersuchungsmethoden. Sie ist schmerz- und nebenwirkungsfrei, es werden durch die Ultraschallwellen keine Schäden am Gewebe verursacht.

Im Schallkopf, den der Untersucher in der Hand hält, werden Ultraschallwellen produziert. Diese können tief in das Gewebe eindringen, wenn ein direkter Kontakt besteht. Hierzu muss man vorher Ultraschallgel auf die Haut geben. Von den verschiedenen Organen werden die Schallwellen unterschiedlich reflektiert, diese reflektierten Schallwellen werden im Schallkopf wieder aufgefangen und im Computer zu einem Bild zusammengesetzt.

Diese Untersuchungsmethode steht bei der Abklärung von z.B. Bauchbeschwerden wegen ihrer einfachen Durchführbarkeit an erster Stelle. Veränderungen an Leber und Galle (z.B. „Cholecystolithiasis“) lassen sich ebenso schnell erkennen wie die meisten Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse oder der Nieren (z.B. „Nephrolithiasis“). Beide Diagnosen lassen nämlich Steine erkennen.

Krankhafte Veränderungen der Schilddrüse können ebenfalls mit dieser Untersuchungsmethode schnell, sicher und nebenwirkungsfrei gesehen bzw. ausgeschlossen werden. Die Schilddrüsensonografie gehört ebenfalls zum Spektrum unserer Praxis. Sie wird nach Terminvergabe zu jeder Tageszeit durchgeführt.

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